Wo ist der Knopf?
Geschrieben von: Jürgen Tobies 31. Januar 2010
Jedes Jahr sind wir dankbar, dass zu Heilig Abend eine gute Kollekte für die Aktion „Brot für die Welt“ gegeben wird.
In diesem Jahr kamen wieder über 2.000 Euro zusammen. Herzlichen Dank.
In der Heilig-Abend-Kollekte befinden sich aber immer auch Münzen, die doch etwas kurios anmuten und mich nachdenklich darüber werden lassen, was denn nur aus dem guten alten Knopf in der Kollekte geworden ist.
In diesem Jahr freuten wir uns über Geldstücke aus 28 Ländern, u.a. aus früheren Staaten wie die CSSR, UdSSR, Jugoslawien, noch (?) gültige Zahlungsmittel u.a. aus Sambia, Ghana, Kolumbien, Kuba und aus europäischen Staaten, die nun schon eine längere Zeit den Euro als Zahlungsmittel führen.
Die älteste Münze, ein deutscher Reichspfennig, ist 1899 geprägt worden.
Etwas problematisch stellt sich für mich übrigens die „Spillemarke“ mit einem Wert von „25“ dar, da ich nicht weiß, aus welchem Land sie stammt und wo genau ich sie verspielen (ich denke, es ist Spielgeld) kann.
Vielleicht kann mir jemand behilflich sein?
Eine Erkenntnis bleibt für mich: Roßlauer sind Weltenbummler.
Ach, was ist nur aus dem guten alten Knopf in der Kollekte geworden?
Der Knopf hätte einen entscheidenden Vorteil: Ich könnte ihn zu unserem Basarkreis tragen.
Frau Schmid hätte sicher eine gute Verwendung dafür… und klimpern würde er auch im Klingelbeutel zu Heilig Abend.






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