Aktuelles aus der Parochie Roßlau
1.400 Euro für Neema-Kalali
Geschrieben von: Jürgen Tobies 31. Januar 2010
Im Januar feierte der Rodlebener Gemeindekirchenrat und Ortsbürgermeister Frank Rumpf seinen 50. Geburtstag. Von seinen Gratulanten wünschte sich Frank Rumpf, dass statt Blumen und Geschenken Geld für das Waisenhaus Neema-Kalali in Tansania gegeben wird, welches seit 2007 durch die Rodlebener Kirchengemeinde unterstützt wird. So können nun 1.400 Euro dem Waisenhaus zur Verfügung gestellt werden.
Wo ist der Knopf?
Geschrieben von: Jürgen Tobies 31. Januar 2010
Jedes Jahr sind wir dankbar, dass zu Heilig Abend eine gute Kollekte für die Aktion „Brot für die Welt“ gegeben wird. In diesem Jahr kamen wieder über 2.000 Euro zusammen. Herzlichen Dank. In der Heilig-Abend-Kollekte befinden sich aber immer auch Münzen, die doch etwas kurios anmuten und mich nachdenklich werden lassen.
Abschied von Torsten Senst
Geschrieben von: Jürgen Tobies 31. Januar 2010
Im August 2009 begrüßten wir Torsten Senst als Gemeindepädagoge in unseren Kirchengemeinden. Nach nur einem halben Jahr verabschiedet sich Torsten Senst nun wieder aus unseren Gemeinden. Torsten Senst hat für sich festgestellt, dass er eine andere beruflichen Perspektive suchen möchte.
Familienkirche am 28. Februar in Rodleben
Geschrieben von: Martin Bahlmann 31. Januar 2010
Willkommen in der "Familienkirche".Ein neues Gottesdienstprojekt wird das Leben in unseren Gemeinden bereichern. Familienkirche ist ein Gottesdienst, den Kinder und ihre Eltern gemeinsam feiern und bei dem beide auf ihre Kosten kommen. Sie nimmt die Kinder ernst und sie nimmt die Erwachsenen ernst. Familienkirche nimmt ernst, dass Gott den Großen und den Kleinen was zu sagen hat. Familienkirche lebt vom Mitmachen. Familienkirche arbeitet mit Symbolgestalten und rührt damit die Herzen der Menschen an und nicht nur den Kopf. Lassen Sie sich einladen, dabei zu sein, wenn es am 28. Februar, 10.00 Uhr in Rodleben heißt: Willkommen in der Familienkirche.
5. März: Weltgebetstag
Geschrieben von: Silvia Koschig 31. Januar 2010
Die ev. und kath. Kirchengemeinden in Roßlau laden am 6. März - 19 Uhr - zur ökumenischen Feier des Weltgebetstages in die evangelische Stadtkirche St. Marien in Roßlau ein. Er steht unter dem Thema: „Alles, was Atem hat, lobe Gott“. Frauen unserer beiden Kirchengemeinden gestalten diesen Abend. Für den Weltgebetstag 2009 haben Frauen aus Kamerun die Liturgie geschrieben.
Sonnenkäfer in Rodleben
Geschrieben von: Jürgen Tobies 31. Januar 2010
Seit Januar haben wir in unserer Parochie nun einen zweiten Kindergarten in kirchengemeindlicher Trägerschaft. „Evangelischer Kindergarten Sonnenkäfer Rodleben“, so lautet der Rodlebener Kindergarten nun offiziell.
Konfirmationsjubiläen 2010
Geschrieben von: Jürgen Tobies 31. Januar 2010
Den Gottesdienst zur eisernen (Jahrgang 1945), diamantenen (1950), goldenen (1960) Konfirmation feiern wir am 27. Juni 2009 um 09.30 Uhr in der Roßlauer Kirche. Wer zu den genannten Jahrgängen gehört, melde sich bitte im Kirchenbüro (Telefon 034901-949330) an. Wenn Sie jemanden kennen, der zu den genannten Jahrgängen gehört, dann teilen Sie uns bitte die Adresse mit, damit wir alle, die es möchten, zur Jubelkonfirmation einladen können. Die silberne Konfirmation findet am 13. Juni um 09.30 Uhr in der Roßlauer Kirche statt.
Gedanken zum neuen Jahr
Geschrieben von: Gabriele Geltinger 31. Januar 2010
Anfang des Neuen Jahres bummelte ich mit meiner Ältesten durch ein großes Einkaufs-Center im benachbarten Stadtteil Dessau. Wir kamen an einem großen Zelt vorbei, vor dem sich eine Schlange von Menschen gebildet hatte.
Helferabend 2009 in Roßlau
Geschrieben von: Maricka Lorenz 31. Januar 2010
Unsere Kirche.
„Wie schauen wir uns in unserer Kirche um und was wissen wir alles“, diese Fragen waren Inhalt des Lichtbildervortrages zum Helferabend am 16. Dezember 2009. Der Vortrag brachte einige fotografische Momentaufnahmen, die jedoch keinesfalls vollständig sein konnten.
Aufeinander achten
Geschrieben von: Jürgen Tobies 31. Januar 2010
Leserbrief von Bärbel Baumgart zum Beitrag „Aufeinander achten“ von Maricka Lorenz.
Frau Lorenz schildert da Begebenheiten aus der Sicht eines jüngeren Menschen. Ich, als älterer Mensch, würde da manches anders beurteilen.





